Am 13. Februar 1997 starb unsere Genossin Ursula Makilla nach kurzer schwerer Krankheit.
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27. Juli bis 3. August 1996 fand in Chiapas/Mexico das Interkontinentale
Treffen gegen Neoliberalismus statt, zu dem die EZLN eingeladen hatte. Rund
3.000 Menschen aus über 40 Ländern waren gekommen, um sich an
verschiedenen Orten, den sogenannten Aquascalientes, in fünf Arbeitsgruppen
mit unterschiedlicher Thematik zusammenzusetzen und zu diskutieren. Ursula entschied sich, mit zwei weiteren Genossinnen zusammen für Libertad! an dem Treffen teilzunehmen. Es war ihr letztes großes Projekt, das sie - im Wissen um die gesundheitlichen Risiken eines langen Aufenthaltes in Chiapas und der damit aufgeschobenen medizinischen Behandlung - mit viel Energie anging. |
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"Ein
Gedächtnis stirbt beim
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